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Advanced Tourer Concept (2011)
Bei der Tokyo Motor Show zeigt Subaru die
Weiterentwicklung des Hybrid Tourer Concepts im C-Segment. Diese Studie
ist mit einem 1,6-l-Turbo-Boxer mit Direkteinspritzung und Hybrid-System
ausgestattet. Außerdem ist das Lineartronic-Getriebe (CVT) verbaut, das
für das hohe Drehmoment des Motors ausgelegt wurde. Für mehr Sicherheit
wurde die zweite Stufe des Eye-Sight-Systems mit einer Stereokamera
installiert.
Pressemitteilung (englisch)
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BRZ Concept STI (2011)
Noch vor der Präsentation des endgültigen
Designs des BRZ zeigt STI seine Studie zum kommenden Sportwagen. Der
Hecktriebler mit Boxer-Frontmotor wird ca. 200 PS haben und von 0 auf 96
km/h in 6 s beschleunigen.
Pressemitteilung (englisch)

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BRZ Prologue (2011)
Als Vorreiter des neuen heckgetriebenen
Sportcoupés zeigte Subaru auf einigen Messen den BRZ Prologue, ein
Plexiglasmodell, das einen Einblick in den Antriebsstrang gewährt.
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Horizon (2011)
Alljährlich führt die L.A. Autoshow einen
Designwettbewerb durch. Subaru ist 2011 mit dem Horizon vertreten und
interpretiert das Thema "Filmautos von morgen" ganz eigenwillig. 200
Jahre, nachdem die Erde aufgehört hat, sich zu drehen, ist der Subaru
Horizon konzipiert worden, um eine Expedition durchzuführen, die ein
seltenes, energiehaltiges Mineral finden soll. Das Auto kann der
elektromagnetischen Strahlung, chemischen Gasen, großer Hitze und
Stürmen widerstehen und hat somit als einziges Fahrzeug die Möglichkeit,
zur Rettung der Menschheit beizutragen.

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XV Concept (2011)
Auf der Auto Shanghai zeigte Subaru
am 19. April 2011 diesen Entwurf des zukünftigen XV auf Impreza-Basis.
Englische Presseinformation
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Impreza Concept (2010)
Auf der LA Auto Show zeigte Subaru
am 17. November dieses Konzeptauto. Es gibt einen Vorgeschmack auf die
4. Impreza-Generation, die im Herbst 2011 vorgestellt wird

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Hybrid Tourer Concept (2009)
Auf der Tokyo Motor Show stellt Subaru dieses
futuristische Modell eines Flügeltürers der Öffentlichkeit vor, das außerdem mit
einer modernen Antriebstechnik ausgestattet ist.
Pressemappe
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Legacy Concept (2009)
2009 wird der neue Legacy vorgestellt. Um die
Resonanz auf das Publikum zu testen, wird dieses Vorausmodell auf einigen
Automessen im Frühjahr gezeigt. Die Grundform dürfte ähnlich wie beim Exiga
relativ unverändert in Produktion gehen, während das ein oder andere technische
Gimmick nicht die Serienreife erlangen wird.

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Exiga Concept (2007)
Der 7-sitzige Exiga Concept hat ein
Panorama-Glasdach und die hinteren Sitze sind für einen besseren Blick nach vorn
wie im Theater höhergesetzt. Um das Fahrzeug auch durch enge Gassen zu
manövrieren, unterstütz den den Fahrer acht Kameras rund um den Exiga. Außerdem
wurde der Winkel der A-Säule angepaßt, um einen besseren Blick im Straßenverkehr
zu gewährleisten. Der 2-Liter-Turbo-Motor und die 5-Gang-Automatik erlauben auch
mit vollbesetztem Innenraum eine durchzugsstarke Fahrt. Die athletische
Außenhaut des Konzeptautos unterstreicht diesen sportlichen Anspruch, die
LED-Scheinwerfer sind das i-Tüpfelchen des neuen Subaru-Designs. Im Innenraum
erwartet den Fahrer helles hochwertiges Leder und ein entspannendes
Armaturenbrett, das blau beleuchtet wird. Die Rücksitze sind umlegbar und können
als Tische benutzt werden, nachts wird der Fußraum blau beleuchtet.
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G4e (2007)
Der Elektromotor dieser Weiterentwicklung des R1e
hat die doppelte Reichweite wie das Vorgängermodell und kann 200 km ohne
Ladevorgang überbrücken. Sein sportliches Design
soll den aufregenden Lifestyle des jungen Publikums verkörpern. Die
Herausforderung bestand darin, einen großzügigen Innenraum in kompakte Außenmaße
zu verpacken. Das Auto bekam dafür eine extreme Keilform und erreicht damit
einen Cw-Wert von nur 0,276, was für eine bessere Energieeffizienz sorgt. In der
Mitte des Frontstoßfängers sitzt der Anschluß für den Ladevorgang der Batterie.
Das hochwertige weiß/rote Interieur mit der durchgängigen Sitzbank vorn soll an die VIP-Plätze in einem Theater
erinnern, über die großen Bildschirme werden den Insassen alle wichtigen
Informationen mitgeteilt. Dabei ist die Mittelkonsole mit ihrem Ursprung an der
Frontscheibe wie ein Wasserfall angelegt.
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Prodrive P2 (2006)
Im Januar 2006 zeigte die britische
Motorsport-Firma Prodrive dieses Konzeptauto mit Impreza-Motor. In Serie ging es
leider nie.
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B5-TPH (2005)
Der B5-TPH basiert auf dem Subaru Outback und soll
zeigen, was von FHI auf dem Gebiet der Hybridmotoren zu erwarten sein wird.
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IVX-II (2005)
Vollgestopft
mit allerlei Sensoren, Rechnern und Sicherheitssystemen soll das
Forschungsauto IVX-II von Subaru ein Prototyp für ein intelligentes Auto
sein. Ein neues Stereo-Kamerasystem hinter der Frontscheibe soll nicht nur
verschiedene Objekte wie Autos, Fußgänger oder Fahrradfahrer sowie Straßenmarkierungen
und Umgebungsbedingungen erkennen, sondern darüber hinaus auch die
Entfernung zwischen Fahrzeug und Objekt - auch bei Dunkelheit - sowie die
Relativgeschwindigkeit, mit der sich ein anderes Fahrzeug nähert,
berechnen können. Das System arbeitet dabei wie ein Paar zusätzlicher Höchstleistungsaugen,
die dem Fahrer helfen, menschliche Fehler zu vermeiden.
Mit den gewonnenen Daten errechnet eine Hochleistungssteuereinheit mögliche
Ausweich- und Fahrmanöver um zum Beispiel Zusammenstöße zu verhindern
oder die Fahrstabilität wiederherzustellen. Diese Manöver setzen dann
elektronisch angesteuerte Baugruppen wie Bremsen, Lenkung und
Drosselklappen um. Zusätzlich zu diesen Systemen besitzt der IVX-II den
Subaru-typischen permanenten Allradantrieb.
Quelle:
Auto Motor & Sport

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Forester Edge und Outback Edge (2005)
Die "Edge"-Modelle sollen sinnlicher sein als ihre
Serien-Brüder. Dazu wurden von Subaru Frontgrill, Stoßfänger, Seitenschweller
und Dachreling mit Aluminium-Applikationen verziert. Zusätzlich gibt es
spezielle Alufelgen, die hervorragend mit dem dunkelgrauen Farbton der Autos
harmonieren. Im Innenraum erwartet den Fahrer ein elfenbeinfarbenes
Lederambiente.
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B9X (2004)
Im Herbst 2004 zeigte
Subaru die Studie eines neuen "Crossover Utility Vehicle", der schon wenige
Monate später als B9 Tribeca in Serie gehen sollte. Es war das erste 7-sitzige
Fahrzeug in der Modellpalette der Japaner und versprach, Sportlichkeit und
Dynamik mit aktuellem Design zu verbinden. Ursprünglich sollte das Modell nur in
den USA, Kanada und Chile verkauft werden.
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B9 Scrambler (2003)
Der B9 SC hat das neuartige Antriebssystem SSHEV
und einen automatischen Niveauausgleich, der das Fahrzeug zwischen 150 und 200
mm "balanciert".
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R1e und R2 (2003)
Der Subaru R1e ist ein
2+2-Sitzer, der für den Stadtverkehr konzipiert ist. Der umweltschonende
Elektroantrieb besteht aus einer Hochleistungsbatterie und hochmoderner
Kontrolltechnologie. Das Stadtfahrzeug
ist kürzer als die japanischen Minicars und zeigt dennoch emotionale und
kraftvolle Proportionen. Das kompakte
2+2-Konzept braucht nur wenig Verkehrsfläche, was besonders in der Stadt
wichtig ist.
Das elektrische Antriebssystem besteht aus
einem kompakten, bürstenlosen und leistungsstarken Motor und einer hoch
verdichteten Mangan-Lithium-Ionen-Batterie. Die Batterie kann an der
normalen 200-Volt-Steckdose aufgeladen werden. Der
R1e besitzt - wie ein normales Automatikfahrzeug - nur ein Gas- und ein
Bremspedal. Eine Kriechkontrolle und die elektrische Servolenkung
erleichtern den Alltagsbetrieb.

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Der R2 ist ein modisches,
fesches Minicar. Trotz seiner geringen Abmessungen besitzt der R2 eine
klassenlose, starke und fühlbare Präsenz. Die "One-Motion-Form"
von der Front über die Dachlinie unterstreicht die markante Silhouette des
R2 und steht ebenso wie das Innenraumdesign für "Sportlichkeit"
und "Eleganz".
Der Vierzylinder-Saugmotor mit dem Active
Valve Control System wurde für den R2 neu entwickelt. Zusammen mit dem
i-CVT verbindet der Motor höchste Wirtschaftlichkeit und exzellente
Fahrdynamik. Noch dynamischer agiert der Kompressormotor in Verbindung mit
einem Siebengang-Sportshift-Getriebe. Chassis- und Karosserieelemente sind
formal für ihre Aufgaben optimiert, können deshalb leicht sein und schonen
Ressourcen. Gewichtsreduktion und Sicherheit gehen beim R2 Hand in Hand.
Insassen- und Fußgängersicherheit befinden sich auf hohem Niveau.
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B11S (2003)
Der Bi-Turbo-Motor des B11S
leistet 400 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 550 Nm. Wie der
Maxda RX-8 hat auch der B11S vorne normal öffnende und hinten
"Selbstmördertüren".
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WX-01
(2001)
Mit der Studie WX-01
präsentiert Subaru seine Idealvorstellung eines geräumigen,
raumoptimierten Kombi der Zukunft. Auf drei Sitzreihen kann der WX-01 bis zu
sieben Personen auf höchst komfortable Art transportieren. Das
Konzeptfahrzeug, dessen Designthema "Dreieck" für sehr markante
Linienführung und Flächenprofile sorgt, verfügt über Allradantrieb mit
einem neuartigen System zur Drehmomentverteilung. Die Zahl der
Bedienelemente im Innenraum ist fahrerfreundlich reduziert, die Scheinwerfer
antizipieren die Fahrtrichtung des WX-01 und leuchten auch Kurven perfekt
aus.

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HM-01 (2001)
Der HM-01 basiert auf dem
Pleo und soll optisch an den Subaru 360 erinnern. Technisch ist er jedoch
auf dem Stand der Technik: Er wird vom ersten modernen Hybridmotor von
Subaru angetrieben.
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Informationen & Technische Daten

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ST-X (2001)
ST-X bedeutet Subaru Truck X-perimental. Er wurde speziell für den amerikanischen Markt konzipiert und
ging wenig später als "Baja" in Serie.
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Informationen & Technische Daten

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Forester Woody Concept Vehicle (1999)
Zum 25. Jubiläum von Subaru of America baute man den
Forester Woody, um ihn auf den Automobilausstellungen des Jahres 1999 zu
zeigen. Designtechnisch lehnte er sich an die Woody-Fahrzeuge der 50er
Jahre an.
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Fleet-X (1999)
Der Fleet-X wurde als möglicher Legacy-III-Nachfolger
gebaut. Durch konsequenten Einsatz von Aluminium-Bauteilen und speziellen
Kunstharz-Stoffen konnte eine Gewichtsersparnis von 30% erreicht werden.
Das macht den Fleet-X nicht nur schneller sondern hilft auch, den
Benzinverbrauch um bis zu 40% zu senken. Durch eine kompaktere Bauweise
des 4-Zylinder-Boxermotors konnte dieser weiter vorn eingebaut werden und
mehr Platz im Innenraum schaffen. Somit ist der Fleet-X zwar außen kürzer
als der Legacy, innen aber größer.
Technische Daten

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Elten Custom F
(1999)
Der Elten
Custom wurde optisch an den Subaru 360 angelehnt und ist mit seinen
kompakten Außenmaßen ideal für überfüllte Großstädte. Unter seiner
Motorhaube versteckt sich ein SHPS-Motor (Subaru Hybrid Power System), der
angeblich einen Benzinverbrauch von knapp über 3 l ermöglicht. Ein
elektronisches Gaspedal nimmt die Befehle für den Motor entgegen, der
seine Energie in NH-Batterien speichert, die wiederum unter den
Hinterbänken Platz finden. Bei schnellerer Fahrweise schaltet sich der
Benzinmotor zu.
Technische Daten

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Legacy RFRB II (1999)
Mit diesem Konzeptauto möchte Subaru die Produkte
seiner neuen Konzeptteile-Marke RFRB präsentieren. Dabei wurden Front- und
Heckschürzen überarbeitet und auf dem Dach Luftschienen angebracht.
Außerdem erhielt das Modell, das auf der Tokyo Motor Show 1999 gezeigt
wurde, breitere Radkästen um die sportliche Linie des Legacy deutlicher zu
unterstreichen.
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Legacy Lancaster Atipal
(1999)
Der Lancaster
Atipal wurde gemeinsam mit einem japanischen Magazin für junggebliebene
Erwachsene konzipiert. Neben hölzernen Applikationen wurde ein aufwändiges
Audio-System der Firma McIntosh verbaut. Das Fahrzeug ist damit ein
idealer Reisebegleiter speziell auf langen Touren.
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Pleo Nicot (1999)
Der Pleo Nicot wurde mit einem Erdgasmotor ausgestattet,
um CO2-Emmissionen zu senken.
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Elten
(1997)
Der Elten ist designtechnisch stark an den ersten
Serien-Subaru, den 360, angelehnt. Dies zeigt sich z.B. am markanten
Kühlergrill, den runden Scheinwerfern und der geschwungenen Seitenlinie.
Er war neben der zweitürgen Version auch als Viertürer gebaut worden.
Solarzellen, zurückgewonnene Energie beispielsweise aus
Bremsvorgängen und ein Benzinmotor waren die Antriebsquellen des Elten.
Technische
Daten
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Exiga (1997)
Nach dem Alfa Exige zeigte Subaru bei der Tokyo Motor Show
1997 erneut die Studie eines 7-sitzigen Großraumkombis, diesmal mit
massentauglichem Design. Dennoch sollten weitere 10 Jahre ins Land gehen,
ehe nach einem dritten Konzeptauto der Wagen in Serie gehen würde.
Technische
Daten

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oben Elcapa
(1995)

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Streega (1995)
Der Streega wurde 1995 auf
der Frankfurter Automobilausstellung vorgestellt. Das besondere an ihm war,
daß er nicht wie bisherige SUVs auf einem Geländewagen basierte, sondern
auf einer Limousine, dem Impreza. Er ist damit der erste eigentliche SUV. Ein
Jahr später kam er als "Forester" auf den Markt.

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Alfa Exiga (1995)
Der Kombi mit drei
Sitzreihen sollte vor allem Großfamilien ansprechen. Das Konzept war allerdings
seiner Zeit voraus und kam nach seiner Ausstellung bei der Tokyo Motor Show 1995
in die Mottenkiste.

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Sagres (1995)

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Suiren (1993)
Der Suiren wurde auf der 30. Tokyo Motor Show vorgestellt und sollte die
Ablösung des Brat werden. Er zeichnet
sich durch ein abnehmbares Dach aus, das ihn wahlweise in einen Pick-Up
oder einen kleinen Lastwagen verwandelt. Das allradgetriebene Fahrzeug
hatte einen 2,5-l-Boxermotor mit 4 Zylindern und 16 Ventilen.
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klicken für ein größeres Bild (Quelle: www.tokyo-motorshow.com)
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Amadeus (1991)
Der Amadeus griff wichtige Designelemente des SVX auf und
kombinierte sie mit einem üppigen Platzangebot. Für ihn reichte es allerdings
nicht zur Serienproduktion.

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Vivio Concept Car (199?)
In den frühen 90er Jahren baute Subaru ein zweisitziges
Cabrio auf Basis des Vivio. Es besaß eine Glasfaserkarosserie und den
üblichen Zweizylindermotor.
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Informationen & Fotos
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SRD-1 (1991)
Der SRD-1 (Subaru
Research & Design) sollte die große Nachfrage nach Subaru-Kombimodellen
ausnutzen, um zukunftsweisende Ideen für diese Fahrzeuge zu erproben.
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Hanako (1991)
Hanako ist ein alter
japanischer Frauenname. Er sollte das ideale Stadtfahrzeug für die
moderne Frau der 90er Jahre sein. Mit Platz für zwei, einem
Vierzylindermotor mit 64 PS und einer stufenlosen Getriebeautomatik. Unter
der gläsernen Heckklappe war Platz für Sport- oder Freizeitutensilien,
der Innenraum war poppig bunt gestaltet.

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Rioma (1991)
Der Rioma wurde von
Subaru mit einem variablen Benzinmotor ausgestattet, der einen bis zu
85%igen Methanol-Anteil zuließ und so statt 220 PS satte 280 PS leisten
sollte.
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SVX (1986 bis 90)
Bereits 1986 fertigte ItalDesign im Auftrag von Subaru eine
Studie für ein Sportcoupé an. Auf diesen frühen Modellen prangte noch das
"XT"-Logo. Im Laufe der folgenden Jahre wurde das Modell weiterentwickelt und in
"SVX" umbenannt. So wurden beispielsweise die Schlafaugen durch eine
Scheinwerferleiste ersetzt und ein Heckspoiler montiert. 1991 ging das Modell
trotz des ungewöhnlichen Designs nahezu unverändert in die Serienproduktion.

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Jiotto Caspita (1988)
Auf der Tokyo Motor Show 1988 überraschte Subaru auf deren
Stand mit diesem Supersportwagen. Die japanische Firma Jiotto hatte ihn gebaut
und mit einem Aggregat von Motori Moderni ausgestattet, der zwei Jahre später im
Subaru-Formel-1-Wagen zum Einsatz
kam. Der 12-Zylinder-"Boxer" wurde 1990 durch einen V10 von Judd ersetzt, ehe
das Projekt wegen mangelnder Kundschaft 1993 eingestellt wurde.
Der Wagen hatte 450 PS und beschleunigte von 0 auf
100 km/h in 4,7 s. Spitzengeschwindigkeit war 320 km/h. Mit dem Judd-V10
schaffte er sogar 585 PS und 345 km/h Spitze bei einer Beschleunigung
von nur 3,4 s.

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BLT (1987)
Der BLT sollte die Kombi-Fans auf der ganzen Welt
ansprechen. Er hatte alles, was man zum schnellen Dahingleiten braucht:
eine aerodynamische Außenhaut, einen starken 1,2-Liter-Turbomotor, ECVT
und natürlich permanenten Allrad. Außerdem wurden alle 4 Räder gelenkt. Im
Innenraum gab es einen PC und weitere moderne Geschäftsausrüstungen.
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Jo-Car (1987)
Dieses zweisitzige Cabrio hatte sehr fortschrittliche
Technik an Bord. So konnte man alle wichtigen Daten auf einem
Head-up-Display einsehen und es hatte einen Bordcomputer mit
Bildschirm in der Mittelkonsole. Auch hier gab es den üblichen Allradantrieb, ECVT und einen turboaufgeladenen Mittelmotor. Somit war das Fahrzeug der
ideale Begleiter in sonnenverwöhnten Gebieten.
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F-624 Estremo (1987)
Der Estremo wurde auf der
Tokyo Motor Show 1987 vorgestellt. Besonderheiten verbargen sich eher im
Innenraum. So hatte der Wagen ein Navigationsgerät mit Monitor, wie wir es
heute kennen. Außerdem wurden auch die Hinterräder mitgelenkt.
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F-9X (1985)
Auf der Tokio Motor Show 1985 präsentierte Subaru den
allradgetriebenen F-9X mit einem 265 kW (360 PS bei 8000 U/min) starken Zweiliter-Turbo-Boxermotor,
der ein Drehmoment von 343 Nm bei 6000 U/min leistete. Damit konnte der
Wagen eine Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h erreichen. Neben dem
Turbolader besaß der F-9X auch einen Kompressor, der bei niedrigeren
Geschwindigkeiten arbeitete. Erst ab 5000 U/min setzte der Turbo ein.
Die Karosserie wurde mithilfe der Erfahrungen von FHI
im Flugzeugbau gestaltet. Auf dem Heckspoiler waren z.B. kleine Flossen um
Turbulenzen zu minimieren. Das kam nicht nur der besseren Stabilität bei
hohen Geschwindigkeiten zugute, sondern verminderte auch den
Benzinverbrauch. Durch Benutzung von Kunststoffteilen wurde das Auto
außerdem erheblich leichter als mit herkömmlicher Bauweise.
Der F-9X besaß als herausragendes Merkmal zwei
Flügeltüren, die sich nach oben öffneten.

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ACX-II (1984)
Der ACX-II war das Konzeptauto des späteren "XT" und hatte einen 6-Zylinder-Motor mit 2,7 l
Hubraum der eine Leistung von 150 PS (bei 5.600 U/min) und ein maximales
Drehmoment von 215 Nm erreichte. Der Wagen wurde mit einer
Mitteldifferentialsperre und dem LSD-System (Limited Slip Differential) an
der Hinterachse ausgestattet. Außerdem gab es eine automatische
Höhenverstellung. Fuhr der Wagen im "Rough-Road"-Modus unter 30 km/h, hob
sich das Auto um 60 mm an, danach senkte es sich um 30 mm, ab 80 km/h um
weitere 30 mm.

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Auch sicherheitstechnisch war der ACX-II auf dem
damaligen Stand der Technik: er hatte ein modernes ABS. Desweiteren
berechnete die elektronische Servolenkung den Widerstand mit den Daten des
Drehmoments am Lenkrad, dem Lenkwinkel sowie der Geschwindigkeit des
Fahrzeugs, was ein Übersteuern verhindern sollte. Ein
Luftdruckmesser gab schließlich ein Warnsignal an den Fahrer, wenn der
Reifendruck unter einen kritischen Wert fiel.
Für eine bessere Aerodynamik bei hohen
Geschwindigkeiten schloß sich der Kühlergrill automatisch und ein Spoiler
fuhr aus. Im "Rough-Road"-Modus führ der Spoiler ein und der Grill öffnete
sich. Bei betätigung der "Tunnel"-Taste kamen die Lampen aus der
Karrosserie und die Klimaanlage schaltete auf interne Luftzirkulation.
Für hohen Innenraumkomfort sorgten u. a. die elektrisch
verstellbaren Sitze mit Memory-Funktion. Außerdem wurde ein LCD-Bildschirm
eingebaut, der alle wichtigen Daten neben den analogen Instrumenten auch
digital anzeigte und seine Farbe je nach Geschwindigkeit und Drehzahl
änderte, um dem Fahrer die momentane Fahrsituation näher zu bringen. Der
6-Zoll-Bildschirm konnte aber auch als Fernseher, Navigationsgerät oder
andere Dinge genutzt werden.
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X 100 MPG (197?)
In den frühen 70er Jahren testete Subaru mit einem
dreirädrigen Fahrzeug neue Wege, um Kraftstoff zu sparen. Ziel war ein
Auto, das mehr als 100 Meilen pro Gallone Benzin fahren kann.
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T-10 (196?)
Dieser 55 PS starke Lkw war Subarus vorerst letzter
Versuch, in diesem Segment Fuß zu fassen.

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A-5 (196?)
Dieser frühe Impreza-Vorläufer kam über den
Konzeptstatus nicht hinaus. Er leistete 49 PS bei 4.500 U/min. Er war
3.835 mm lang, 1.496 mm breit und 1.360 mm hoch.

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Subaru 450 Sports (1961)
Diese Sportvariante des Subaru 450 schaffte es nie in
die Verkaufsräume.

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Quellen:
::
www.subaru.de :: alle
Subaru-Importeure weltweit und FHI Japan :: Mitglieder
der Subaru-Community, die mir Fotomaterial und Informationen zur Verfügung
gestellt haben ::
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