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Die Subaru-Studien

Alle Konzeptautos von Subaru

 

 

 

 

 

Advanced Tourer Concept (2011)

BRZ Concept STI (2011) > BRZ

BRZ Prologue (2011) > BRZ

Horizon (2011)

XV Concept (2011) > XV

Impreza Concept (2010) > Impreza

Hybrid Tourer Concept (2009)

Legacy Concept (2009) > Legacy

Exiga Concept (2007) > Exiga

G4e (2007)

Prodrive P2 (2006)

B5-TPH (2005)

IVX-II (2005)

Forester/Outback Edge (2005)

B9X (2004) > B9 Tribeca

B9 Scrambler (2003)

R2/R1e (2003) > R1/R2

B11S (2003)

WX-01 (2001)

HM-01 (2001)

ST-X (2001) > Baja

Forester Woody Concept (1999)

Fleet-X (1999)

Elten Custom F (1999)

Legacy RFRB II (1999)

Lancaster Atipal (1999)

Pleo Nicot (1999)

Exiga (1997)

 

Elten (1997)

    RX T (1995)

Elcapa (1995)

Streega (1995) > Forester

Alfa-Exiga (1995)

Sagres (1995)

Suiren (1993)

Vivio Concept Car (1992)

   Jusmin (1991)

Amadeus (1991)

SRD 1 (1991)

Hanako (1991)

   CM 1 (1991)

Rioma (1991)

SVX (1986-90) > SVX

   SD-1 (1989)

Jiotto Caspita (1988)

BLT (1987)

Jo-Car (1987)

F-624 Estremo (1987)

F-9X (1985)

ACX-II (1984) > XT

X 100 MPG (197?)

T-10 (196?)

A-5 (196?)

Subaru 450 Sports (1961)

 

 

Advanced Tourer Concept (2011)

 

Bei der Tokyo Motor Show zeigt Subaru die Weiterentwicklung des Hybrid Tourer Concepts im C-Segment. Diese Studie ist mit einem 1,6-l-Turbo-Boxer mit Direkteinspritzung und Hybrid-System ausgestattet. Außerdem ist das Lineartronic-Getriebe (CVT) verbaut, das für das hohe Drehmoment des Motors ausgelegt wurde. Für mehr Sicherheit wurde die zweite Stufe des Eye-Sight-Systems mit einer Stereokamera installiert.

Pressemitteilung (englisch)

 

     

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BRZ Concept STI (2011)

 

Noch vor der Präsentation des endgültigen Designs des BRZ zeigt STI seine Studie zum kommenden Sportwagen. Der Hecktriebler mit Boxer-Frontmotor wird ca. 200 PS haben und von 0 auf 96 km/h in 6 s beschleunigen. Pressemitteilung (englisch)

 

     

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BRZ Prologue (2011)

 

Als Vorreiter des neuen heckgetriebenen Sportcoupés zeigte Subaru auf einigen Messen den BRZ Prologue, ein Plexiglasmodell, das einen Einblick in den Antriebsstrang gewährt.

 

     

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Horizon (2011)

 

Alljährlich führt die L.A. Autoshow einen Designwettbewerb durch. Subaru ist 2011 mit dem Horizon vertreten und interpretiert das Thema "Filmautos von morgen" ganz eigenwillig. 200 Jahre, nachdem die Erde aufgehört hat, sich zu drehen, ist der Subaru Horizon konzipiert worden, um eine Expedition durchzuführen, die ein seltenes, energiehaltiges Mineral finden soll. Das Auto kann der elektromagnetischen Strahlung, chemischen Gasen, großer Hitze und Stürmen widerstehen und hat somit als einziges Fahrzeug die Möglichkeit, zur Rettung der Menschheit beizutragen.

 

     

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XV Concept (2011)

 

Auf der Auto Shanghai zeigte Subaru am 19. April 2011 diesen Entwurf des zukünftigen XV auf Impreza-Basis.

  Englische Presseinformation

 

     

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Impreza Concept (2010)

Auf der LA Auto Show zeigte Subaru am 17. November dieses Konzeptauto. Es gibt einen Vorgeschmack auf die 4. Impreza-Generation, die im Herbst 2011 vorgestellt wird

 

     

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Hybrid Tourer Concept (2009)

Auf der Tokyo Motor Show stellt Subaru dieses futuristische Modell eines Flügeltürers der Öffentlichkeit vor, das außerdem mit einer modernen Antriebstechnik ausgestattet ist.

Pressemappe

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Legacy Concept (2009)

2009 wird der neue Legacy vorgestellt. Um die Resonanz auf das Publikum zu testen, wird dieses Vorausmodell auf einigen Automessen im Frühjahr gezeigt. Die Grundform dürfte ähnlich wie beim Exiga relativ unverändert in Produktion gehen, während das ein oder andere technische Gimmick nicht die Serienreife erlangen wird.

     

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Exiga Concept (2007)

Der 7-sitzige Exiga Concept hat ein Panorama-Glasdach und die hinteren Sitze sind für einen besseren Blick nach vorn wie im Theater höhergesetzt. Um das Fahrzeug auch durch enge Gassen zu manövrieren, unterstütz den den Fahrer acht Kameras rund um den Exiga. Außerdem wurde der Winkel der A-Säule angepaßt, um einen besseren Blick im Straßenverkehr zu gewährleisten. Der 2-Liter-Turbo-Motor und die 5-Gang-Automatik erlauben auch mit vollbesetztem Innenraum eine durchzugsstarke Fahrt. Die athletische Außenhaut des Konzeptautos unterstreicht diesen sportlichen Anspruch, die LED-Scheinwerfer sind das i-Tüpfelchen des neuen Subaru-Designs. Im Innenraum erwartet den Fahrer helles hochwertiges Leder und ein entspannendes Armaturenbrett, das blau beleuchtet wird. Die Rücksitze sind umlegbar und können als Tische benutzt werden, nachts wird der Fußraum blau beleuchtet.    English text

     

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G4e (2007)

Der Elektromotor dieser Weiterentwicklung des R1e hat die doppelte Reichweite wie das Vorgängermodell und kann 200 km ohne Ladevorgang überbrücken. Sein sportliches Design soll den aufregenden Lifestyle des jungen Publikums verkörpern. Die Herausforderung bestand darin, einen großzügigen Innenraum in kompakte Außenmaße zu verpacken. Das Auto bekam dafür eine extreme Keilform und erreicht damit einen Cw-Wert von nur 0,276, was für eine bessere Energieeffizienz sorgt. In der Mitte des Frontstoßfängers sitzt der Anschluß für den Ladevorgang der Batterie. Das hochwertige weiß/rote Interieur mit der durchgängigen Sitzbank vorn soll an die VIP-Plätze in einem Theater erinnern, über die großen Bildschirme werden den Insassen alle wichtigen Informationen mitgeteilt. Dabei ist die Mittelkonsole mit ihrem Ursprung an der Frontscheibe wie ein Wasserfall angelegt.  English text

     

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Prodrive P2 (2006)

Im Januar 2006 zeigte die britische Motorsport-Firma Prodrive dieses Konzeptauto mit Impreza-Motor. In Serie ging es leider nie.

     

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B5-TPH (2005)

Der B5-TPH basiert auf dem Subaru Outback und soll zeigen, was von FHI auf dem Gebiet der Hybridmotoren zu erwarten sein wird. Mehr Informationen

     

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IVX-II (2005)

Vollgestopft mit allerlei Sensoren, Rechnern und Sicherheitssystemen soll das Forschungsauto IVX-II von Subaru ein Prototyp für ein intelligentes Auto sein. Ein neues Stereo-Kamerasystem hinter der Frontscheibe soll nicht nur verschiedene Objekte wie Autos, Fußgänger oder Fahrradfahrer sowie Straßenmarkierungen und Umgebungsbedingungen erkennen, sondern darüber hinaus auch die Entfernung zwischen Fahrzeug und Objekt - auch bei Dunkelheit - sowie die Relativgeschwindigkeit, mit der sich ein anderes Fahrzeug nähert, berechnen können. Das System arbeitet dabei wie ein Paar zusätzlicher Höchstleistungsaugen, die dem Fahrer helfen, menschliche Fehler zu vermeiden.

Mit den gewonnenen Daten errechnet eine Hochleistungssteuereinheit mögliche Ausweich- und Fahrmanöver um zum Beispiel Zusammenstöße zu verhindern oder die Fahrstabilität wiederherzustellen. Diese Manöver setzen dann elektronisch angesteuerte Baugruppen wie Bremsen, Lenkung und Drosselklappen um. Zusätzlich zu diesen Systemen besitzt der IVX-II den Subaru-typischen permanenten Allradantrieb.     

Quelle: Auto Motor & Sport

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Forester Edge und Outback Edge (2005)

Die "Edge"-Modelle sollen sinnlicher sein als ihre Serien-Brüder. Dazu wurden von Subaru Frontgrill, Stoßfänger, Seitenschweller und Dachreling mit Aluminium-Applikationen verziert. Zusätzlich gibt es spezielle Alufelgen, die hervorragend mit dem dunkelgrauen Farbton der Autos harmonieren. Im Innenraum erwartet den Fahrer ein elfenbeinfarbenes Lederambiente.   English text

 

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B9X (2004)

Im Herbst 2004 zeigte Subaru die Studie eines neuen "Crossover Utility Vehicle", der schon wenige Monate später als B9 Tribeca in Serie gehen sollte. Es war das erste 7-sitzige Fahrzeug in der Modellpalette der Japaner und versprach, Sportlichkeit und Dynamik mit aktuellem Design zu verbinden. Ursprünglich sollte das Modell nur in den USA, Kanada und Chile verkauft werden.  English text

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B9 Scrambler (2003)

Der B9 SC hat das neuartige Antriebssystem SSHEV und einen automatischen Niveauausgleich, der das Fahrzeug zwischen 150 und 200 mm "balanciert". Mehr Informationen

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R1e und R2 (2003)

Der Subaru R1e ist ein 2+2-Sitzer, der für den Stadtverkehr konzipiert ist. Der umweltschonende Elektroantrieb besteht aus einer Hochleistungsbatterie und hochmoderner Kontrolltechnologie. Das Stadtfahrzeug ist kürzer als die japanischen Minicars und zeigt dennoch emotionale und kraftvolle Proportionen. Das kompakte 2+2-Konzept braucht nur wenig Verkehrsfläche, was besonders in der Stadt wichtig ist.

Das elektrische Antriebssystem besteht aus einem kompakten, bürstenlosen und leistungsstarken Motor und einer hoch verdichteten Mangan-Lithium-Ionen-Batterie. Die Batterie kann an der normalen 200-Volt-Steckdose aufgeladen werden. Der R1e besitzt - wie ein normales Automatikfahrzeug - nur ein Gas- und ein Bremspedal. Eine Kriechkontrolle und die elektrische Servolenkung erleichtern den Alltagsbetrieb.

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Der R2 ist ein modisches, fesches Minicar. Trotz seiner geringen Abmessungen besitzt der R2 eine klassenlose, starke und fühlbare Präsenz. Die "One-Motion-Form" von der Front über die Dachlinie unterstreicht die markante Silhouette des R2 und steht ebenso wie das Innenraumdesign für "Sportlichkeit" und "Eleganz".

Der Vierzylinder-Saugmotor mit dem Active Valve Control System wurde für den R2 neu entwickelt. Zusammen mit dem i-CVT verbindet der Motor höchste Wirtschaftlichkeit und exzellente Fahrdynamik. Noch dynamischer agiert der Kompressormotor in Verbindung mit einem Siebengang-Sportshift-Getriebe. Chassis- und Karosserieelemente sind formal für ihre Aufgaben optimiert, können deshalb leicht sein und schonen Ressourcen. Gewichtsreduktion und Sicherheit gehen beim R2 Hand in Hand. Insassen- und Fußgängersicherheit befinden sich auf hohem Niveau.

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B11S (2003)

Der Bi-Turbo-Motor des B11S leistet 400 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 550 Nm. Wie der Maxda RX-8 hat auch der B11S vorne normal öffnende und hinten "Selbstmördertüren".

Mehr Informationen

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WX-01 (2001)

Mit der Studie WX-01 präsentiert Subaru seine Idealvorstellung eines geräumigen, raumoptimierten Kombi der Zukunft. Auf drei Sitzreihen kann der WX-01 bis zu sieben Personen auf höchst komfortable Art transportieren. Das Konzeptfahrzeug, dessen Designthema "Dreieck" für sehr markante Linienführung und Flächenprofile sorgt, verfügt über Allradantrieb mit einem neuartigen System zur Drehmomentverteilung. Die Zahl der Bedienelemente im Innenraum ist fahrerfreundlich reduziert, die Scheinwerfer antizipieren die Fahrtrichtung des WX-01 und leuchten auch Kurven perfekt aus.

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HM-01 (2001)

Der HM-01 basiert auf dem Pleo und soll optisch an den Subaru 360 erinnern. Technisch ist er jedoch auf dem Stand der Technik: Er wird vom ersten modernen Hybridmotor von Subaru angetrieben. 

Mehr Informationen & Technische Daten 

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ST-X (2001)

ST-X bedeutet Subaru Truck X-perimental. Er wurde speziell für den amerikanischen Markt konzipiert und ging wenig später als "Baja" in Serie. Mehr Informationen & Technische Daten

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Forester Woody Concept Vehicle (1999)

Zum 25. Jubiläum von Subaru of America baute man den Forester Woody, um ihn auf den Automobilausstellungen des Jahres 1999 zu zeigen. Designtechnisch lehnte er sich an die Woody-Fahrzeuge der 50er Jahre an. Mehr Informationen & Fotos

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Fleet-X (1999)

Der Fleet-X wurde als möglicher Legacy-III-Nachfolger gebaut. Durch konsequenten Einsatz von Aluminium-Bauteilen und speziellen Kunstharz-Stoffen konnte eine Gewichtsersparnis von 30% erreicht werden. Das macht den Fleet-X nicht nur schneller sondern hilft auch, den Benzinverbrauch um bis zu 40% zu senken. Durch eine kompaktere Bauweise des 4-Zylinder-Boxermotors konnte dieser weiter vorn eingebaut werden und mehr Platz im Innenraum schaffen. Somit ist der Fleet-X zwar außen kürzer als der Legacy, innen aber größer.

Technische Daten

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Elten Custom F (1999)

 

Der Elten Custom wurde optisch an den Subaru 360 angelehnt und ist mit seinen kompakten Außenmaßen ideal für überfüllte Großstädte. Unter seiner Motorhaube versteckt sich ein SHPS-Motor (Subaru Hybrid Power System), der angeblich einen Benzinverbrauch von knapp über 3 l ermöglicht. Ein elektronisches Gaspedal nimmt die Befehle für den Motor entgegen, der seine Energie in NH-Batterien speichert, die wiederum unter den Hinterbänken Platz finden. Bei schnellerer Fahrweise schaltet sich der Benzinmotor zu.

 

Technische Daten

 

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Legacy RFRB II (1999)

Mit diesem Konzeptauto möchte Subaru die Produkte seiner neuen Konzeptteile-Marke RFRB präsentieren. Dabei wurden Front- und Heckschürzen überarbeitet und auf dem Dach Luftschienen angebracht. Außerdem erhielt das Modell, das auf der Tokyo Motor Show 1999 gezeigt wurde, breitere Radkästen um die sportliche Linie des Legacy deutlicher zu unterstreichen.

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Legacy Lancaster Atipal (1999)

 

Der Lancaster Atipal wurde gemeinsam mit einem japanischen Magazin für junggebliebene Erwachsene konzipiert. Neben hölzernen Applikationen wurde ein aufwändiges Audio-System der Firma McIntosh verbaut. Das Fahrzeug ist damit ein idealer Reisebegleiter speziell auf langen Touren.

 

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Pleo Nicot (1999)

Der Pleo Nicot wurde mit einem Erdgasmotor ausgestattet, um CO2-Emmissionen zu senken.

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Elten (1997)

Der Elten ist designtechnisch stark an den ersten Serien-Subaru, den 360, angelehnt. Dies zeigt sich z.B. am markanten Kühlergrill, den runden Scheinwerfern und der geschwungenen Seitenlinie. Er war neben der zweitürgen Version auch als Viertürer gebaut worden.

Solarzellen, zurückgewonnene Energie beispielsweise aus Bremsvorgängen und ein Benzinmotor waren die Antriebsquellen des Elten.

Technische Daten

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Exiga (1997)

Nach dem Alfa Exige zeigte Subaru bei der Tokyo Motor Show 1997 erneut die Studie eines 7-sitzigen Großraumkombis, diesmal mit massentauglichem Design. Dennoch sollten weitere 10 Jahre ins Land gehen, ehe nach einem dritten Konzeptauto der Wagen in Serie gehen würde. Technische Daten

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Elcapa (1995)

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Streega (1995)

Der Streega wurde 1995 auf der Frankfurter Automobilausstellung vorgestellt. Das besondere an ihm war, daß er nicht wie bisherige SUVs auf einem Geländewagen basierte, sondern auf einer Limousine, dem Impreza. Er ist damit der erste eigentliche SUV. Ein Jahr später kam er als "Forester" auf den Markt.

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Alfa Exiga (1995)

 

Der Kombi mit drei Sitzreihen sollte vor allem Großfamilien ansprechen. Das Konzept war allerdings seiner Zeit voraus und kam nach seiner Ausstellung bei der Tokyo Motor Show 1995 in die Mottenkiste.

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Sagres (1995)

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Suiren (1993)

 

Der Suiren wurde auf der 30. Tokyo Motor Show vorgestellt und sollte die Ablösung des Brat werden. Er zeichnet sich durch ein abnehmbares Dach aus, das ihn wahlweise in einen Pick-Up oder einen kleinen Lastwagen verwandelt. Das allradgetriebene Fahrzeug hatte einen 2,5-l-Boxermotor mit 4 Zylindern und 16 Ventilen. English text

 

klicken für ein größeres Bild (Quelle: www.tokyo-motorshow.com)

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Amadeus (1991)

Der Amadeus griff wichtige Designelemente des SVX auf und kombinierte sie mit einem üppigen Platzangebot. Für ihn reichte es allerdings nicht zur Serienproduktion.

  

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Vivio Concept Car (199?)

In den frühen 90er Jahren baute Subaru ein zweisitziges Cabrio auf Basis des Vivio. Es besaß eine Glasfaserkarosserie und den üblichen Zweizylindermotor. Mehr Informationen & Fotos

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SRD-1 (1991)

Der SRD-1 (Subaru Research & Design) sollte die große Nachfrage nach Subaru-Kombimodellen ausnutzen, um zukunftsweisende Ideen für diese Fahrzeuge zu erproben. Mehr Informationen

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Hanako (1991)

Hanako ist ein alter japanischer Frauenname. Er sollte das ideale Stadtfahrzeug für die moderne Frau der 90er Jahre sein. Mit Platz für zwei, einem Vierzylindermotor mit 64 PS und einer stufenlosen Getriebeautomatik. Unter der gläsernen Heckklappe war Platz für Sport- oder Freizeitutensilien, der Innenraum war poppig bunt gestaltet.

  

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Rioma (1991)

Der Rioma wurde von Subaru mit einem variablen Benzinmotor ausgestattet, der einen bis zu 85%igen Methanol-Anteil zuließ und so statt 220 PS satte 280 PS leisten sollte. Mehr Informationen

  

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SVX (1986 bis 90)

Bereits 1986 fertigte ItalDesign im Auftrag von Subaru eine Studie für ein Sportcoupé an. Auf diesen frühen Modellen prangte noch das "XT"-Logo. Im Laufe der folgenden Jahre wurde das Modell weiterentwickelt und in "SVX" umbenannt. So wurden beispielsweise die Schlafaugen durch eine Scheinwerferleiste ersetzt und ein Heckspoiler montiert. 1991 ging das Modell trotz des ungewöhnlichen Designs nahezu unverändert in die Serienproduktion.

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Jiotto Caspita (1988)

Auf der Tokyo Motor Show 1988 überraschte Subaru auf deren Stand mit diesem Supersportwagen. Die japanische Firma Jiotto hatte ihn gebaut und mit einem Aggregat von Motori Moderni ausgestattet, der zwei Jahre später im Subaru-Formel-1-Wagen zum Einsatz kam. Der 12-Zylinder-"Boxer" wurde 1990 durch einen V10 von Judd ersetzt, ehe das Projekt wegen mangelnder Kundschaft 1993 eingestellt wurde.

Der Wagen hatte 450 PS und beschleunigte von 0 auf 100 km/h in 4,7 s. Spitzengeschwindigkeit war 320 km/h. Mit dem Judd-V10 schaffte er sogar 585 PS und 345 km/h Spitze bei einer Beschleunigung von nur 3,4 s.

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BLT (1987)

Der BLT sollte die Kombi-Fans auf der ganzen Welt ansprechen. Er hatte alles, was man zum schnellen Dahingleiten braucht: eine aerodynamische Außenhaut, einen starken 1,2-Liter-Turbomotor, ECVT und natürlich permanenten Allrad. Außerdem wurden alle 4 Räder gelenkt. Im Innenraum gab es einen PC und weitere moderne Geschäftsausrüstungen.  English text

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Jo-Car (1987)

Dieses zweisitzige Cabrio hatte sehr fortschrittliche Technik an Bord. So konnte man alle wichtigen Daten auf einem Head-up-Display einsehen und es hatte einen Bordcomputer mit Bildschirm in der Mittelkonsole. Auch hier gab es den üblichen Allradantrieb, ECVT und einen turboaufgeladenen Mittelmotor. Somit war das Fahrzeug der ideale Begleiter in sonnenverwöhnten Gebieten.  English text

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F-624 Estremo (1987)

Der Estremo wurde auf der Tokyo Motor Show 1987 vorgestellt. Besonderheiten verbargen sich eher im Innenraum. So hatte der Wagen ein Navigationsgerät mit Monitor, wie wir es heute kennen. Außerdem wurden auch die Hinterräder mitgelenkt. Mehr Informationen

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F-9X (1985)

Auf der Tokio Motor Show 1985 präsentierte Subaru den allradgetriebenen F-9X mit einem 265 kW (360 PS bei 8000 U/min) starken Zweiliter-Turbo-Boxermotor, der ein Drehmoment von 343 Nm bei 6000 U/min leistete. Damit konnte der Wagen eine Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h erreichen. Neben dem Turbolader besaß der F-9X auch einen Kompressor, der bei niedrigeren Geschwindigkeiten arbeitete. Erst ab 5000 U/min setzte der Turbo ein.

Die Karosserie wurde mithilfe der Erfahrungen von FHI im Flugzeugbau gestaltet. Auf dem Heckspoiler waren z.B. kleine Flossen um Turbulenzen zu minimieren. Das kam nicht nur der besseren Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten zugute, sondern verminderte auch den Benzinverbrauch. Durch Benutzung von Kunststoffteilen wurde das Auto außerdem erheblich leichter als mit herkömmlicher Bauweise.

Der F-9X besaß als herausragendes Merkmal zwei Flügeltüren, die sich nach oben öffneten.

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ACX-II (1984)

Der ACX-II war das Konzeptauto des späteren "XT" und hatte einen 6-Zylinder-Motor mit 2,7 l Hubraum der eine Leistung von 150 PS (bei 5.600 U/min) und ein maximales Drehmoment von 215 Nm erreichte. Der Wagen wurde mit einer Mitteldifferentialsperre und dem LSD-System (Limited Slip Differential) an der Hinterachse ausgestattet. Außerdem gab es eine automatische Höhenverstellung. Fuhr der Wagen im "Rough-Road"-Modus unter 30 km/h, hob sich das Auto um 60 mm an, danach senkte es sich um 30 mm, ab 80 km/h um weitere 30 mm.

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Auch sicherheitstechnisch war der ACX-II auf dem damaligen Stand der Technik: er hatte ein modernes ABS. Desweiteren berechnete die elektronische Servolenkung den Widerstand mit den Daten des Drehmoments am Lenkrad, dem Lenkwinkel sowie der Geschwindigkeit des Fahrzeugs, was ein Übersteuern verhindern sollte. Ein Luftdruckmesser gab schließlich ein Warnsignal an den Fahrer, wenn der Reifendruck unter einen kritischen Wert fiel.

Für eine bessere Aerodynamik bei hohen Geschwindigkeiten schloß sich der Kühlergrill automatisch und ein Spoiler fuhr aus. Im "Rough-Road"-Modus führ der Spoiler ein und der Grill öffnete sich. Bei betätigung der "Tunnel"-Taste kamen die Lampen aus der Karrosserie und die Klimaanlage schaltete auf interne Luftzirkulation.

Für hohen Innenraumkomfort sorgten u. a. die elektrisch verstellbaren Sitze mit Memory-Funktion. Außerdem wurde ein LCD-Bildschirm eingebaut, der alle wichtigen Daten neben den analogen Instrumenten auch digital anzeigte und seine Farbe je nach Geschwindigkeit und Drehzahl änderte, um dem Fahrer die momentane Fahrsituation näher zu bringen. Der 6-Zoll-Bildschirm konnte aber auch als Fernseher, Navigationsgerät oder andere Dinge genutzt werden.

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X 100 MPG (197?)

In den frühen 70er Jahren testete Subaru mit einem dreirädrigen Fahrzeug neue Wege, um Kraftstoff zu sparen. Ziel war ein Auto, das mehr als 100 Meilen pro Gallone Benzin fahren kann. Mehr Informationen & Fotos

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T-10 (196?)

Dieser 55 PS starke Lkw war Subarus vorerst letzter Versuch, in diesem Segment Fuß zu fassen.

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A-5 (196?)

Dieser frühe Impreza-Vorläufer kam über den Konzeptstatus nicht hinaus. Er leistete 49 PS bei 4.500 U/min. Er war 3.835 mm lang, 1.496 mm breit und 1.360 mm hoch.

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Subaru 450 Sports (1961)

Diese Sportvariante des Subaru 450 schaffte es nie in die Verkaufsräume.

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Quellen:

:: www.subaru.de ::  alle Subaru-Importeure weltweit und FHI Japan :: Mitglieder der Subaru-Community, die mir Fotomaterial und Informationen zur Verfügung gestellt haben ::

 

© 2005-2012 Frank Göpfert

 

Dies ist keine offizielle Seite von Subaru Deutschland oder irgendeiner anderen mit Subaru in Verbindung stehenden Gesellschaft!

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